TOMAK – POSTERBOY OF ANTIKUNST

TOMAK – POSTERBOY OF ANTIKUNST

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Dieser Artikel erscheint am 30. September 2020

  • 978-3-7011-8180-3
  • September 2020
  • Broschur
  • 372
Alles was man gegenständlich fassen möchte, muss zwangsläufig scheitern, so TOMAK. TOMAKs... mehr
Das Buch "TOMAK – POSTERBOY OF ANTIKUNST"

Alles was man gegenständlich fassen möchte, muss zwangsläufig scheitern, so TOMAK.
TOMAKs Bildkonzeption ist geprägt durch eine gekonnte Verbindung von Text Zeichnung, gestischer Malerei und Bild beziehungsweise wissenschaftlicher Vorlage.

Roman Grabner, Leiter Bruseum, UMJ Graz, über TOMAK: Er hält uns seine ausgestreckte Hand entgegen, aber der Gestus ist nicht einladend, sondern abwehrend. Die mit roter Siebdruckfarbe beschmierte Hand wirkt wie ein Stoppsignal: Stopp, bis hier und nicht weiter! Zurückbleiben! Bitte nicht berühren! Dabei sollte doch gerade ein selbsternannter Posterboy per definitionem Schranken niederreißen und mit einladendem Gestus und gewinnendem Lächeln Werbung für ein Produkt, eine Idee oder eine Sache, zumindest die eigene, machen. Doch das wohlbekannte Gesicht ist durch die rote Hand verdeckt, obgleich das Buch voll ist mit Porträtaufnahmen und Society-Fotos. Der Künstler bricht also bereits am Cover mit den Konventionen und spielt mit den Erwartungshaltungen. Auf der Umschlagflappe liest man dann den handgeschriebenen Imperativ: „Don’t look back! Never!“ Aber genau dies tut der Künstler auf über 350 Seiten in dieser retrospektiv angelegten Publikation. Man hat das Buch noch nicht zu blättern begonnen, ist man bereits mit mehreren Widersprüchen konfrontiert, denn auch die postulierte Antikunst, deren Posterboy er ja ist, bleibt undefiniert, hebt er doch gerade in den zahlreichen Texten, die folgen, immer wieder hervor, dass seine Kunst alleine wahrhaftig, authentisch und gültig sei. TOMAK ist nicht nur der Posterboy of Antikunst, sondern auch ein Trickster.

TOMAK im Interview

TOMAK

TOMAK-2OMlSf3w5bfZOSNach Ausstellungen in Österreich (u. a. Albertina Wien, Kunsthalle Wien, Rupertinum – Museum der Moderne Salzburg, Landesmuseum NÖ, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst) und im Ausland (Kunsthuis Yello Art, Geel, Belgien; Lehmbruck Museum Duisburg, Heike Curtze Berlin, Galerie 14+1 Stuttgart, Deutschland) sind TOMAKs Arbeiten aus Malerei, Zeichnung, Skulptur, Text und Performance in zahlreichen renommierten Museen und Sammlungen präsent. TOMAK lebt und arbeitet in Wien.

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