Dalriada. Ein schottisches Märchen

Dalriada. Ein schottisches Märchen

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  • 978-3-7011-7951-0
  • Februar 2015
  • Taschenbuch, 12,5 x 20,5 cm
  • 216
Dem Autor Gerhard Streminger gelingt die Verbindung von Naturbetrachtung, Geschichte und... mehr
Das Buch "Dalriada. Ein schottisches Märchen"

Dem Autor Gerhard Streminger gelingt die Verbindung von Naturbetrachtung, Geschichte und Philosophie in einer Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund eines literarischen Reiseromans durch die schottischen Highlands spielt.

Bei einem Symposium über englische Gartenkunst lernt der Ich-Erzähler, ein Ethnologe aus Österreich, die Schottin Heather kennen, die am Institut für Schottische Studien arbeitet. Nach einem ersten zögerlichen Kennenlernen beschließen die beiden, gemeinsam eine Reisein die Highlands zu unternehmen, aus denen Heather ursprünglich stammt. Sie fahren in den Norden und besuchen Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands, das „Athen des Nordens“. Des Weiteren reisen sie zum Schlachtfeld von Culloden, wo 1746 rebellische Schotten in der letzten Landschlacht auf britischem Boden das neue protestantische Herrscherhaus der Hannoveraner bekämpften. Ihre Reise führt sie weiter in die Stadt Inverness, die Hauptstadt der Highlands, wo William Shakespeare zufolge die Burg Macbeths stand und König Duncan ermordet wurde. Danach besuchen der Ich-Erzähler und seine Begleiterin die Insel Mull, das Herzland des ehemaligen Königreiches Dalriada der aus Irland eingewanderten Skoten, sowie Iona, die Wiege des keltischen Christentums Schottlands.

Tagelang wandern sie durch die Highlands, und sie erzählt ihm vom ehemaligen Leben in den Clans, vom Schicksal ihres Vaters, der im Falkland-Krieg gekämpft hatte und innerlich schwer verwundet nach Hause kam, und weshalb – trotz alledem – der keltische Sonnenkreis viel besser als das christliche Kreuz ihr Leben symbolisiere.

Streminger Gerhard

Dr. Gerhard Streminger wurde 1952 in Graz geboren. Er hat Philosophie und Mathematik an den Universitäten in Graz, Götiingen, Edinburgh und Oxford studiert. Zwischen 1975 und 1997 war er am Institut für Philosophie der Universität Graz beschäftigt, wo er 1978 promovierte. Nach einem Aufenhalt als Visiting Professor an der University of Minnesota in Minneapolis 1981 folgte die Habilitation im Jahr 1984. Vier Jahre später wurde er zum Assistenzprofessor ernannt und 1995 zum tit. ao. Universitätsprofessor.

Gerhard Streminger hat sich als Herausgeber und Übersetzer der Werke von David Hume einen Namen gemacht. Seine Biografien und Kommentare zu Hume und Adam Smith gehören zu den deutschsprachigen Standardwerken. Daneben veröffentlichte er auch eine Reihe von Aufsätzen über die beiden schottischen Philosophen. Zu seinen Werken zählen u.a.:

  • David Hume (1986)
  • Adam Smith (1989)
  • Gottes Güte und die Übel der Welt (1992)
  • Der natürliche Lauf der Dinge (1995)
  • David Hume. Der Philosoph und  sein Zeitalter (2011)
  • Ecce Terra. Zur englischen Gartenkunst (2013)

 

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