Die schwarze Baronin von Franz Preitler

Die schwarze Baronin

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  • 978-3-7011-7958-9
  • Februar 2015
  • Taschenbuch, 12,0 x 19,0 cm
  • 416
Erleben Sie mit dem historischen Roman „Die schwarze Baronin” die Steiermark zu Beginn des... mehr
Das Buch "Die schwarze Baronin"

Erleben Sie mit dem historischen Roman „Die schwarze Baronin” die Steiermark zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Ein aufgewühltes Land, ein Land voller Unglück und Tragödie, ein Land in Aufbruchstimmung und Umbruch. Franz Preitler schickt Sie inmitten diese Stimmung zum Hexenprozess von Leoben und damit zu Tamara von Lützow, einer vornehmen Dame, die die Rolle der Hochstaplerin perfekt meisterte. Gekonnt eroberte sie zahlreiche Männer und Millionen, und wurde schließlich eine Legende, sinnbildlich für die Scheinmoral und das Provinzverhalten der steirischen Bevölkerung sowie für Lügen und moralische Verfehlungen. Ein Roman, der die Vergangenheit nicht loslässt und die Gegenwart gepackt hat. 

„Die Geschichte der Tamara von Lützow zeigt, dass sich die wahren Werte im Laufe der Zeit nicht verändert haben. Leidenschaft ist noch immer Leidenschaft, Liebe ist noch immer Liebe, Lügen sind noch immer Lügen. Wer sich ständig nach dem Wind dreht, hat den Boden der Wahrheit damals wie heute verlassen.”

Mit diesen Worten schickt Autor Franz Preitler seine LeserInnen zurück nach Wien, Anfang 1914, kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges: Eine vornehme Dame in Schwarz erzählt ihrer Freundin im Wiener Café Imperial den dramatischen Verlauf ihres Lebens. Aufgebracht berichtet Tamara von Lützow über ihre unglücklichen Ehen sowie vom tragischen Ende ihres fünften Gatten, dem ersten Bezirkshauptmann von Mürzzuschlag, und ihrem darauffolgenden Gerichtsprozess in Leoben im Jahre 1904.

Die Legende, die die Volksfantasie um die Angeklagte gesponnen hatte, wurde in nur zwei Tagen zerstört. Die vielen Millionen, als deren rechtliche Eigentümerin sich Tamara von Lützow ausgab, erwiesen sich als Hirngespinste. Um ihre zahlreichen Männer zu erobern, schlüpfte sie gekonnt in die Rolle der Hochstaplerin, doch eines wies sie entschieden zurück: die Tochter des jüdischen Magiers Samuel Bellachini aus Posen zu sein, dem bekanntesten Hofkünstler und Allerweltszauberer Deutschlands des 19. Jahrhunderts. Der „Hexenprozess von Leoben“ sollte die Auslöser ihrer Verbrechen ans Licht bringen: War es das prüde Provinzverhalten und die heuchlerische Scheinmoral der steirischen Landbevölkerung oder waren es tatsächlich Lügen und moralische Verfehlungen der Angeklagten?

Tauchen Sie ein in eine historische Welt voller schicksalshafter Tragödien und erleben Sie die Steiermark in „Die schwarze Baronin” aus einer neuen Perspektive.

Preitler Franz

Preitler-c-HenxFranz Preitler publiziert seit 2005, ist Herausgeber von zwei Anthologien und organisiert Literatur- und Kulturveranstaltungen. Preitler möchte die Leser mit Erzählungen aus der Geschichte bewegen, um die Vergangenheit lebendig zu vermitteln und vor dem Vergessenwerden zu bewahren.

Seit 2019 ist er Obmann vom Rosegger Bund Waldheimat Krieglach.

Der Autor steht für Veranstaltungen gerne zur Verfügung, Interessenten melden sich unter franz.preitler@icloud.com.

 

© Henx

 

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