kinder der unschärferelation

kinder der unschärferelation

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  • 978-3-7011-8157-5
  • März 2020
  • Taschenbuch, 12,0 x 19,0 cm
  • 106
Valerie und Gudrun Fritsch sind nicht nur Tochter und Mutter im echten Leben, sondern auch eine... mehr
Das Buch "kinder der unschärferelation"

Valerie und Gudrun Fritsch sind nicht nur Tochter und Mutter im echten Leben, sondern auch eine Sprachfamilie im lyrischen Sinne. Ein gemeinsamer Gedichtband ist, so könnte man meinen, eine natürliche Manifestation des die beiden umschließenden Sprachuniversums. Die zweite Auflage der persönlichen Sammlung „kinder der unschärferelation“ ist ergänzt mit neuen und bisher unveröffentlichten Gedichten der Autorinnen und eröffnet neue Welten, im Alltag und weit davon entfernt.

Die zweite Auflage des Gedichtbands „kinder der unschärferelation“ von Valerie und Gudrun Fritsch zeigt einmal mehr die Sprachgewandtheit von Tochter und Mutter. Ergänzt mit neuen, bisher unveröffentlichten Gedichten erzählt der Band vom Geben und vom Nehmen, vom Leben und wie es klingt, wenn alle Facetten der Sprache ausgekostet werden.

Gemeinsam malten sie die ersten Buchstaben, erlernten das Alphabet und mit ihm eine Sprache, die die Welt heute organisch einspinnt. Von Gedicht zu Gedicht bezeugen Gudrun und Valerie Fritsch eine Sprachevolution, die sich über Generation erstreckt, den Werde- und Fortgang der Muttersprache beschreibt, aus der irgendwann doch zwei ganz eigene Töne hervorgehen. Wohin wachsen die Worte, mit denen man aufwächst?

In diesem Band präsentieren Valerie und Gudrun Fritsch eine sehr persönliche Sammlung. Die Themen könnten nicht vielfältiger sein: Mohn, Nostalgie, Orchestergräben, Schützengräben, Dinosaurier, Außerirdische, Schwarzpulver, Sternenstaub. Es geht um die Kunst des Verschwindens und den Wahnsinn des Abschieds, stets eingehüllt in die stilistische Feinfühligkeit der beiden Autorinnen.

Dieser Gedichtband „kinder der unschärferelation“ eröffnet neue Welten in der unseren, die wir ja doch so gut zu kennen glauben. Eine Denk- und Atemzeit, eine poetische Auszeit.

Fritsch Gudrun

Leykam_Fritsch

Gudrun Fritsch, geboren 1963, studierte Geschichte und Deutsche Philologie in Graz und verfasste 1988-1990 historische Beiträge zur Grazer Israelitischen Kultusgemeinde. 2008 gewann sie den Minna-Kautsky-Lyrikpreis der Stadt Graz. 2015 erschien bei Leykam der Lyrikband „kinder der unschärferelation“ (gemeinsam mit ihrer Tochter Valerie Fritsch). 2016 erhielt sie den Literaturpreis „Schreiberei“, im Zuge dessen die Geschichten-Sammlung „Ich wird fällig“ bei Leykam veröffentlicht wurde. Im Oktober 2017 erschien bei Leykam der Roman „Nachtsalz“. Gudrun Fritsch lebt und arbeitet in Graz.

© Henx

Fritsch Valerie

Valerie-FritschValerie Fritsch, geboren 1989, ist Schriftstellerin, Polaroidphotokünstlerin und Reisende. Ihr Roman Herzklappen von Johnson & Johnson ist im Februar 2020 bei Suhrkamp erschienen.

Sie erhielt zahlreiche Preise und Literatur-Stipendien. Sie liebt Reisen rund um die Welt von Afrika bis in den wilden Osten.

 © Martin Schwarz

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