Bildungshaus Schloss St. Martin – begegnen - begeistern - bilden

Bildungshaus Schloss St. Martin – begegnen - begeistern - bilden

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  • 978-3-7011-8135-3
  • Juni 2019
  • Broschur mit Klappen, 24,0 x 30,0 cm
  • 256
100 Jahre Bildungshaus Schloss St. Martin sind ein ausgezeichneter Grund, die bewegte... mehr
Das Buch "Bildungshaus Schloss St. Martin – begegnen - begeistern - bilden"

100 Jahre Bildungshaus Schloss St. Martin sind ein ausgezeichneter Grund, die bewegte Geschichte der Bildungseinrichtung zu erforschen. In diesem prachtvollen Band werden die Stationen der St. Martiner Geschichte anhand eines umfassenden Quellenstudiums erstmals möglichst lückenlos nachgezeichnet. In sechs Kapiteln lassen sich, verstärkt durch zahlreiche Abbildungen, die Veränderungen und Traditionslinien des einstigen Volksbildungsheimes und heutigen Bildungshauses im letzten Jahrhundert nachverfolgen.

Das Bildungshaus Schloss St. Martin ist heute ein unverzichtbarer Ort in der steirischen Landschaft der Erwachsenenbildung.

Schloss St. Martin ist als ältestes Bildungshaus Österreichs die Wiege der bäuerlichen und ländlichen Erwachsenenbildung, ein Vorbild vieler Institute im In- und Ausland. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums widmet sich die Publikation auf einer breiten Quellenbasis den zentralen Stationen der im Westen von Graz gelegenen Fortbildungseinrichtung: Von seinen Wurzeln im 9. Jahrhundert über den Beginn der Bildungsidee durch Josef Steinberger im Jahr 1919, die Phase als ”Martinshof“ während der NS-Zeit, den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, die weite Verzweigung der Fachschulen für Land- und Ernährungswirtschaft in der gesamten Steiermark ab den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Heute ist St. Martin unter dem Motto „begegnen – begeistern – bilden“ als innovatives Bildungshaus offen für alle Menschen. Mit seinem umfangreichen Programm gestaltet es ein vielfältiges Angebot für lebenslanges Lernen. Das Wesen eines Bildungshauses ist es, Denk- und Begegnungsraum für Zukunftsfragen zu sein. Schloss St. Martin bietet beides in besonderem Ambiente, vor allem in den Bereichen Allgemeine Erwachsenenbildung, Familienbildung und Kunst und Kultur.

Bergmann-Pfleger Katharina

Bergmann-Pfleger-Katharina_c_Ludwig-Boltzmann-Institut-f-r-KriegsfolgenforschungMag. Dr. Katharina Bergmann-Pfleger, geb. 1981 in Graz, absolvierte ihr Magister- und Doktoratsstudium der Deutschen Philologie sowie der Medienkunde an den Universitäten Graz und Wien. Sie sammelte umfangreiche Erfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung zu den Themenbereichen österreichische Zeit-, Bibliotheks- und Wirtschaftsgeschichte und veröffentlichte zahlreiche Publikationen. Seit 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, Graz – Wien – Raabs, seit 2018 Programmlinienleiterin für Erinnerung und Digitalisierung.

Foto © Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung

Stelzl-Marx Barbara

Stelzl-Marx_-c-HenxUniv.-Prof. Dr. Barbara Stelzl-Marx wurde 1971 in Graz geboren. Sie hat Geschichte, Anglistik/Amerikanistik und Slawistik an den Universitäten Graz, Oxford, Volgograd und Stanford studiert. Seit 1993 betreibt sie umfassende Forschungen in Moskauer Archiven. 2010 habilitierte Barbara Stelzl-Marx im Fach Zeitgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie ist als Professorin für europäische Zeitgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz tätig. Des Weiteren ist sie die Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung, Graz – Wien – Raabs, Vizepräsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission und Schriftführerin der Österreichisch-Russischen Historikerkommission. Die Zeithistorikerin ist Autorin bzw. Herausgeberin zahlreicher Publikationen. 2018 kuratierte sie die Ausstellung im GrazMuseum „Lager Liebenau. Ein Ort verdichteter Geschichte“.

 

 

© Henx

Streit Eva-Maria

Streit-Eva-Maria_c_Ludwig-Boltzmann-Institut-f-r-Kriegsfolgenforschung

Mag. Eva-Maria Streit, geb. 1992 in Wolfsberg, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, Graz – Wien – Raabs, und Doktorandin im Fach Zeitgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf Erinnerungskulturen in Kärnten. Nach dem Studium Lehramt Deutsch und Geschichte arbeitete sie an kulturellen Veranstaltungen und historischen Ausstellungsprojekten, u. a. am Jüdischen Museum Wien und am Goethe Institut Ljubljana, mit. 

© Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung

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