Schritt für Schritt – Unterwegs am South West Coast Path

Schritt für Schritt – Unterwegs am South West Coast Path

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  • 978-3-7011-8129-2
  • Mai 2019
  • Broschur, 13,5 x 21,5 cm
  • 336
Sozialpädagogin Daniela Leinweber beweist, dass es möglich ist, aus einem Couchpotato eine... mehr
Das Buch "Schritt für Schritt – Unterwegs am South West Coast Path"

Sozialpädagogin Daniela Leinweber beweist, dass es möglich ist, aus einem Couchpotato eine Weitwanderin zu machen. Mit einer humorvollen Note beschreibt sie ihre körperlichen und mentalen Herausforderungen und Belohnungen am englischen Fernwanderweg South West Coast Path.
Gespickt mit wunderschönen Bildern der beeindruckenden Landschaft schenkt das Buch Motivation für die nächste Wanderung auf den eigenen Hausberg, das nächste längere Unternehmen oder sogar eine Weitwanderung wie die ihre; und es schenkt den Glauben an einen selbst.

Vom Wandern zu träumen, wenn man mit 142 kg im Pool liegt, ist eine Sache; diesen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen allerdings eine ganz andere. Dass es dennoch möglich ist, aus einem Couchpotato eine Weitwanderin zu machen, beweist die Autorin und Sozialpädagogin Daniela Leinweber mit ihrem Werk „Schritt für Schritt“.
Beginnend im beschaulichen Minehead wanderte Leinweber gemeinsam mit ihrem Ehemann die Königsdisziplin der britischen Fernwanderwege – den gesamten, mit 1.014 Kilometern und 35.031 Höhenmetern bezifferten South West Coast Path entlang der abwechslungsreichen Küsten von den englischen Grafschaften Somerset, Cornwall, Devon und Dorset. Die Autorin schildert ihre 59 Wandertage in einem humorvollen Ton mit österreichischer Note und berichtet von Höhen und Tiefen, körperlichen und mentalen Herausforderungen, Legenden und (halb-)wahren Geschichten, großen Glücksmomenten sowie einzigartigen Begegnungen mit Menschen, Tieren und unvergleichlichen Naturlandschaften.
Im Grundberuf Sozialpädagogin leitet die Autorin eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im niederösterreichischen Neunkirchen. Sie verband das Persönliche mit dem Sinnvollen und wanderte den Path unter dem Motto „Neue Wege gehen – 1.014 Kilometer für den guten Zweck“. Durch die erfolgreiche Benefizwanderung möchte sie auch „ihren“ Jugendlichen besondere Sportmomente ermöglichen.

 

 

Pressestimmen

„Respekt! Daniela Leinweber erfüllte sich einen Traum, an dem sie den Leser und die Leserin nun in authentischer und lebensnaher Art teilhaben lässt. Die Autorin meisterte ihr Wander-Abenteuer mit Humor und Energie. Mit dem Buch ‚Schritt für Schritt‘ ist Leinweber ein großartiges Werk gelungen. Mehr noch, es präsentiert pure Lebensfreude. Gehen Sie mit!“ 
Johannes Authried, Niederösterreichische Nachrichten

„Das, was die Neunkirchnerin Daniela Leinweber geschafft hat, ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. (…) Sie ist zum einen ein Beispiel dafür, was mit eiserner Willenskraft möglich ist und zum anderen, dass man mit so einem Kraftakt auch viel Positives bewegen kann. Denn Leinweber sammelte auf diesem Weg nicht nur Geld für das Soziale Wohnhaus, sondern schrieb jetzt auch ein Buch über ihr Abenteuer, dessen Teilerlöse ebenfalls den dort betreuten Jugendlichen zugutekommen werden. 
Christian Feigl, NÖN.at

Genießen Sie Anekdoten aus dem Wanderleben und haben Sie Anteil an Höhen und Tiefen während der Wanderschaft. 
Bezirksblätter

Ein launiges und informatives Buch. 
Zeit für mich

„Ich möchte die Leser mit auf diese beeindruckende Reise nehmen, denn der Path hat mir sehr viel gegeben und ich hatte das Gefühl, ich muss ein Stück zurückgeben. Mein Hauptanliegen ist aber, die Leute davon zu überzeugen, dass fast jeder so einen Weg schaffen kann."
Leinweber im Interview mit Die Niederösterreicherin

Vom Couchpotato zum Wanderfan. Sozialpädagogin Daniela Leinweber beschreibt, wie sich das Annehmen körperlicher und mentaler Herausforderungen am Ende lohnen kann."
kaz, Kärtner Allgemeine Zeitung, August 2020


Daniela Leinweber im Gespräch

Leinweber Daniela

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Daniela Leinweber wurde 1976 geboren und ist Mutter zweier Töchter. Sie lebt mit ihrem Mann im kleinen Örtchen Flatz am Fuße des Gösing und der Flatzer Wand in Niederösterreich und ist geschäftsführende Vorständin im Sozialen Wohnhaus Neunkirchen.

Ehrenamtlich engagiert sie sich als Autorin bei der sozialen Straßenzeitung „Eibisch-Zuckerl“ und verfasste zahlreiche Texte sowohl zum Thema Reisen als auch im sozialpädagogischen Kontext.

 

 

Foto "Daniela Leinweber" © Peter Leinweber

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Kundenbewertungen für "Schritt für Schritt – Unterwegs am South West Coast Path"
20.06.2020

Sehr authentische, interessante Beschreibungen. Die Autorin hat sehr viel Durchsetzungsvermögen und legt jede einzelne Meile zu Fuß zurück.

Ausdauer, noch mehr Ausdauer, am Ausdauernsten und Disziplin hoch DREI!

Die Sozialpädagogin Daniela Leinweber wog 142 kg, als sie den Entschluss fasste Weitwanderin zu werden und den 1.014 km langen Weg entlang des South West Coast Path zu wandern. Sie übt in Österreich auf ihrem Hausberg und tastet sich langsam vor, bis sie schon einige kg weniger hat und relativ gut trainiert ist, für den langen und schweren Weg. Sie läuft mit ihrem Ehemann und sammelt Geld für einen guten Zweck. Dass sie Österreicherin ist, merkt man auch, wie sie das Buch schreibt. Sie geht durch Höhen, Tiefen, Krisen, Treffen mit Freunden, viel Regen, aber auch Hitze an der wunderschönen Küste entlang.

Meine Meinung:
Erst einmal möchte ich die Autorin zur Gewichtsabnahme und zum Durchbeißen des langen, schwierigen Weges beglückwünschen. Momentan weiß ich nicht, was schwieriger ist. Ich weiß selber, dass Abnehmen sehr schwer ist und laufen lernen ist auch sehr schwer, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Und auch ich bin schon verzweifelt, im Allgäu wenn es matschige, starkregnerische km gab, bergauf oder eben und wir dort für Tageswanderungen ja nicht so tolle Kleidung wie die Autorin. Es klingt alles sehr authentisch. Ich weiß nicht, wie sie es geschafft hat, ihren Mann zu überreden, dass er mitwandert. Ich kann mir nicht so gut vorstellen, dass das freiwillig war. ;-) Zwischendurch hatten sie auch beschlossen, das nie wieder zu tun.

Besonders schön fand ich, dass die Tagesstrecken und Höhenmeter aufgeführt waren, dass die Hotels erwähnt wurden und ob sie gut waren. Neben der Strecke fand ich das am interessantesten. Ich war auch schon „Testerin“ und ich finde das immer noch sehr spannend. Aber ich war regelrecht entsetzt über die Preise und wie schlecht die meisten der Unterkünfte waren. Mausefallen, Dreck, „ab 22 Haaren im Bett nicht mehr gezählt…“, „halbe Packung Desinfektionstücher verbraucht“ und vieles andere haben bei mir größtes Entsetzen hervorgerufen. Allerdings als das erste Mal erwähnt wurde, wie schlecht englischer Kaffee ist und man dort eher Tee oder wie die Autorin eine heiße Schokolade trinkt, war mir schon klar, den Weg wandere ich garantiert niemals. Da können die Engländer teilweise noch so nett sein und auch witzige Begegnungen wie nackte Engländer oder schwimmen bei fast jedem Wetter locken mich da nicht mehr.

Ich hatte (mal wieder) den Eindruck, wenn man zu zweit wandert hat man weniger Begegnungen und Gespräche mit anderen Menschen. Eine ihrer Bekannten hat sie dann auf dem Weg zum Wandern oder beim Essen getroffen, was mir sehr gefiel. Das ganze Buch war sehr spannend und interessant. Der Weg ist mörderisch und da ich nicht selbstmörderisch veranlagt bin, werde ich den Weg nicht wandern. Zudem fand ich die Autorin sehr mutig (andere würden sagen leichtsinnig), bei so stürmisch-regnerischen Verhältnissen gegen Ende zu wandern. Sie hat nur die Fähre genommen, wenn sie Teil des Wegs war oder ein Taxi zum Hotel, weil der Bus nicht fuhr, aber den Weg hat sie und ihr Ehemann beide zu Fuß gemacht. Ich finde zu viel Disziplin ist nicht gut. Andererseits, wenn sie meine Freundin wäre, könnte ich sie genau einschätzen und würde sie wegen ihrer Zuverlässigkeit schätzen. :-)

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Sehr unterhaltsame, aufschlussreiche, reizvolle, außergewöhnliche, lehrreiche, fesselnde Begebenheiten und Erlebnisse haben mich sehr gut unterhalten. 5 Sterne für diese kurzweilige und total interessante Wander- und Abnehmerfahrungen.

17.06.2020

Welch ein Genuss!

Dieses Buch war tatsächlich das erste, das ich in diesem Genre gelesen habe und jetzt frage ich mich: Warum eigentlich?
Bei "Schritt für Schritt" ist man so nah an der Autorin, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben ihr zu wandern. Sie ist mutig, ehrlich, lustig und geistreich und sie versteht ihr Handwerk. Der Schreibstil, der die Österreicherin in ihr eindeutig erkennen lässt, ist derart gut, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen, ich wollte immer wissen, was hinter der nächsten Klippe, der nächsten Stadt oder der nächsten Ecke wartet. Dass ihr auch das eine oder andere Mal durchaus Pannen passiert sind, die ihr möglicherweise kurz peinlich waren, dem Leser aber immer herzlich lachen lassen, macht sie zusätzlich sympathisch. Ein durch und durch gut gelungenes Werk, das mich hoffen lässt, dass es ganz bald weitere Abenteuer von Daniela Leinweber in Buchform gibt.

11.06.2020

man erkennt den eigenen Stil von Daniela Leinweber

Das Cover und die Beschreibung haben mich auf Anhieb gepackt, weil es authentisch ist und gleich auf den ersten Blick zeigt, um was es sich dreht. Die Neugier war geweckt.

Diese Reisereportage verhält sich im Groben wie ein Tagebuch. Dies finde ich immer sehr aufschlussreich und interessant, weil man so direkt am Geschehen und auch an den Gedankengängen teilnehmen kann. Was mich hier etwas gestört hat, dass es doch oftmals sehr langatmig erzählt wird. Hier war ich dann auch hin und her gerissen, ob ich diesen Punkt denn als zu negativ sehe, weil es ja auch positiv sein kann, wenn man Detailgenauigkeit erfahren kann. Aber, da es doch häufig zu weitschweifig ausgeartet ist, war der Lesefluss nicht so ganz gegeben. Ich habe mich dann doch zu sehr bemühen müssen, den roten Faden nicht zu verlieren. Daher stufe ich es in diesem Fall als abträglich ein.

Alles in allem lässt Daniela Leinweber den Leser offen, ehrlich und authentisch an diesem Lebensabschnitt teilnehmen, der seine Höhen und Tiefen hat. Ja, diese Aussage kann durchaus in mehreren Belangen betrachtet werden ?. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen und das ist auch gut so.

Dies macht die Autorin und das Buch ausgesprochen sympathisch.



Mein Fazit: man erkennt den eigenen Stil von Daniela Leinweber

25.11.2019

Bewegende und humorvolle Lektüre

Mit diesem Buch ist Daniela Leinweber ein bunter Mix aus Wanderbericht, biografischen Rückblenden und interessanten Hintergrundinformationen gelungen. Der teilweise selbstironische, erfrischende Schreibstil, gespickt mit passenden Titeleinleitungen und Erlebnissen, die einem so manche Träne aus Freude oder auch Traurigkeit verdrücken lassen, macht dieses Buch zu einem besonderem Lesevergnügung. In einige Passagen konnte ich mich gut reinversetzen und Parallelen zu meiner eigenen Geschichte finde, was für allem der ungeschminkten Ehrlichkeit der Autorin zu verdanken ist. Dankeschön!

10.11.2019

Große Empfehlung für dieses lustige, informative und authentische Buch!

Danke, Leykam Verlag, dass ihr dieses Buch in euer Sortiment aufgenommen habt, eine absolut großartige Entscheidung! Ich mag es vor allem, weil es so authentisch ist. Oft sind Reiseerlebnisbücher, vor allem jene, die mit körperlicher Anstrengung verbunden sind, eher so "Ich wanderte und dabei ging mir ein Licht auf, mein ganzen Leben hat sich verändert." Die Autorin hier allerdings musste zuerst ihr ganzes Leben ändern um dann wandern zu können. Ich finde es absolut bewundernswert, was sie hier geleistet hat, doch nicht nur sie, auch ihr Ehemann, der nur ein halbes Jahr vor der Wanderung einen Schlaganfall erlitten hatte. Dass diese Wanderung dann noch dazu als Charity Event über die Bühne ging, da Daniela Leinweber eigentlich Sozialpädagogin und keine Autorin ist und sie daher für die jungen Leute wanderte, die bei ihrer Institution fremduntergebracht sind, macht das ganze noch bemerkenswerter.

Das Buch liest sich sehr flüssig und ist nicht hochgestochen oder mit vielen Fremdwörtern versehen - höchstens, man bezeichnet die manchmal vorkommenden typischen österreichischen Ausdrücke als "Fremdwörter". Die einzelnen Wandertage sind nie länger als auf sechs Seiten beschrieben und so kann man das Buch auch zwischendurch gut hernehmen. Persönlich hätte ich mir gewünscht, dass alle Fotos in Farbe sind.

Ich litt mit Daniela Leinweber mit und freute mich mit ihr und ich denke, mehr kann man von einem Reiseerlebnisbuch nicht erwarten. Ich bin begeistert und kann das Buch wirklich nur empfehlen!

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