Die Urania – 100 Jahre Bildung und Kultur

Die Urania – 100 Jahre Bildung und Kultur

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  • 978-3-7011-8110-0
  • Mai 2019
  • Broschur, 16,8 x 24,0 cm
  • 420
Die Urania Graz blickt auf hundert Jahre ihres Wirkens zurück, eine Geschichte, die in diesem... mehr
Das Buch "Die Urania – 100 Jahre Bildung und Kultur"

Die Urania Graz blickt auf hundert Jahre ihres Wirkens zurück, eine Geschichte, die in diesem Band eindrucksvoll aufbereitet wird. Das Ergebnis ist ein relevantes Stück österreichische Zeitgeschichte. In drei Teilen – die Grazer Urania (1919-1938), die Österreichische Urania für Steiermark (1947-2019), und die Zukunft der Urania – gibt das Buch einen Überblick über ereignisreiche Jahrzehnte und wagt einen Ausblick in die Zukunft der Bildungseinrichtung.

100 Jahre Urania in Graz – Eine Urania-Geschichte von Hannes Galter mit Beiträgen von von Gerhard Bisovsky, Rudolf Egger, Wilhelm Filla (†), Markus Jaroschka und Karl Kalcsics

Das sind 100 Jahre steirischer und österreichischer Geschichte, die unzählige Höhen und Tiefen gesehen hat: Die Gründung der Österreichischen Republik, Wirtschaftskrisen und Bürgerkrieg, Faschismus und Nationalsozialismus, Zerstörung und Wiederaufbau, die Entdeckung der Moderne, die 68er-Bewegung, den Fall des Eisernen Vorhangs und die Gründung der Europäischen Union, die Entstehung des Umweltbewusstseins, islamistischen Terror und Flüchtlingsströme.

Die Geschichte der Urania in Graz ist einerseits ein Spiegel dieser Ereignisse. Die Urania hat sie miterlebt, teilweise – wie die Entdeckung der Moderne – mitgestaltet, sie aber immer vom Standpunkt des Humanismus und der Aufklärung aus erläutert und zu deuten versucht. Die Urania-Geschichte ist andererseits auch eine Verbeugung vor jenen Frauen und Männern, die im Laufe dieser 100 Jahre ungeachtet aller Hürden und Schwierigkeiten versucht haben, Bildung zu verwirklichen und zu gestalten.

Galter Hannes D,

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Direktor der Österreichischen Urania für Steiermark.

Univ.-Doz. Dr. Hannes D. Galter, geboren 1954, studierte Altorientalistik, Germanistik und Vergleichende Sprachwissenschaft an den Universitäten Graz, Wien und Toronto. Er promovierte 1981 mit einer Arbeit über den mesopotamischen Gott Enki. Nach Assistententätigkeiten in Toronto und Graz ist er seit 1995 Direktor der Österreichischen Urania für Steiermark. Er lehrt Altorientalistik an der Universität Graz und ist Mitherausgeber der Grazer Morgenländischen Studien.

 

 

© Sissi Furgler und Hannes Galter

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