Im Kartenhaus der Republik. In the House of Cards of the Republic. Graz 1918–1938

Im Kartenhaus der Republik. In the House of Cards of the Republic. Graz 1918–1938

  • Hochreiter Otto, Zerovnik Martina
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  • 978-3-7011-8112-4
  • Februar 2019
  • Taschenbuch, 16,5 x 27,0 cm, zweisprachig Deutsch und Englisch
  • 176
Mit der Ausstellung „Im Kartenhaus der Republik. Graz 1918–1938“ und dem gleichnamigen Katalog... mehr
Das Buch "Im Kartenhaus der Republik. In the House of Cards of the Republic. Graz 1918–1938"

Mit der Ausstellung „Im Kartenhaus der Republik. Graz 1918–1938“ und dem gleichnamigen Katalog gedenkt das GrazMuseum der Schlüsseljahre 1918 und 1938.

Es handelt sich um die erste umfassende Museumsausstellung der Steiermark über die wechselnden Machtverhältnisse im Land und in seiner Hauptstadt Graz in dieser Zeit. Sie thematisiert die Brüche und Kontinuitäten politischer Grundhaltungen gegenüber einem Nebeneinander scheinbar ungeordneter, widersprüchlicher Lebenswirklichkeiten.

Der Katalog nimmt die Erzählstruktur der Ausstellung anhand der Gliederung in die Kapitel Politische Geschichte und Lebenswelten auf. Orientiert an den demokratischen Prinzipien der Mitbestimmung, Freiheit und Gleichheit stellen sie die Frage nach dem „vom Volk ausgehenden“ Recht sowie nach der Bedeutung der Gleichheit des „Geschlechts“, des „Standes“ und des „Bekenntnisses“. Und nach den Gefährdungen dieser Prinzipien in autoritären und totalitären Systemen. Durch permanenten Kampf unvereinbarer Kräfte erwies sich die Demokratie als ein Kartenhaus aus hehren Zielen und Werten, das schließlich in den autoritären Wendejahren in sich zusammenfiel.

Die Ausstellung wird anhand von Abbildungen ausgewählter Objekte, Ausstellungsgrafiken und -texten dokumentiert.

Hochreiter Otto

Hochreiter_c_GrazMuseum_Foto_Lena_PrehalOtto Hochreiter wurde 1954 in Innsbruck geboren. Dort studierte er u. a. Geschichte und Germanistik. Der Ausstellungskurator („360 GRAZ“ 2012/16, „Die Hölle der Lebenden“, 2016, „Schau Graz!“, 2018) und Publizist leitet seit 2005 das GrazMuseum, seit 2014 auch das Stadtarchiv Graz. Er geht Lehrtätigkeiten in Innsbruck, Karlsruhe, Krems und Wien nach.

 

 

© GrazMuseum Foto Lena Prehal

Zerovnik Martina

Zerovnik_copyright_ZerovnikMartina Zerovnik wurde 1980 in Villach geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Wien. Die Kultur- und Literaturwissenschaftlerin ist seit 2012 als freie Kuratorin tätig, u. a. für das GrazMuseum („360 GRAZ“ 2012/16, „Carmilla, der Vampir und wir“ 2014, „… diese idiotischen Untergangsjahre“ 2015). Seit 2017 ist sie dort Chefkuratorin. Sie lebt in Wien und Graz.

 

© Zerovnik

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