Cover Nachspielzeit – Fußball in Österreich

Nachspielzeit – Fußball in Österreich

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  • 978-3-7011-8007-3
  • April 2016
  • Broschur, 11,5 x 19 cm
  • 68
In seiner Streitschrift „Nachspielzeit. Die sieben Todsünden“ des österreichischen Fußballs... mehr
Das Buch "Nachspielzeit – Fußball in Österreich"

In seiner Streitschrift „Nachspielzeit. Die sieben Todsünden“ des österreichischen Fußballs setzt sich Wolfgang Kühnelt auf kurzweilige und prägnante Weise mit den Problemen der heimischen Fußballkultur auseinander. In diesem unberechenbaren Rundumschlag bleibt kein Thema unbeachtet, sei es der Mythos Córdoba, ahnungslose Sportreporter oder die sportliche Selbstüberschätzung der österreichischen Mannschaften, allen voran des Nationalteams.

Was ist nur los mit dem österreichischen Fußball?

Statt weiter in der gemütlichen Abseitsposition zwischen der heimischen Journaille und den Überlebenden von Córdoba zu versumpern, schwingt sich das übermotivierte Nationalteam an die Weltspitze empor. Und das fast ausschließlich mit Legionären unter der Regie eines Schweizer Wirtschaftsflüchtlings. Fehlt nur noch, dass „wir“ am Ende Europameister werden.

Aber so weit wird es nicht kommen, behauptet diese Streitschrift. Das Ergebnis: Ein unberechenbarer Rundumschlag gegen Tausende Teamchefs zu Hause vor den TV-Geräten, Spielkonsolen und Computern, gegen gewaltbereite Eltern am Spielfeldrand und weitgehend ahnungslose Sportreporter.

Die sieben Todsünden des österreichischen Fußballs beleuchtend, arbeitet sich das Buch an den vielen verschiedenen Problemen der heimischen Fußballkultur ab und zeigt diesen Lieblingssport in einem neuen Licht.

Unter anderem bespricht Wolfgang Kühnelt den Hochmut der sportlichen Selbstüberschätzung, den nationalen Mythos Córdoba und die mangelnde Internationalität. Die Bilanz fällt nüchtern aus: „Fußball ist ein zutiefst unfaires turbokapitalistisches Massenspektakel geworden, das nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Sport zu tun hat“

Unsere Prognose: Den UEFA-Fairness-Pokal gibt es dafür sicher nicht.

Pressestimmen:

„Kühnelt zeichnet mithilfe des Fußballs ein äußerst gelungenes Porträt über unser Land. Österreich als ängstliches Land, welches an einer verschwommenen Selbstwahrnehmung laboriert und sich im Grunde selbst nicht leiden kann.“
Martin G. Wanko, Vorarlberger Nachrichten 05/16

„Der Grazer Online-Journalist und Fußballexperte Wolfgang Kühnelt rechnet in seiner Leykam-Streitschrift ‚Nachspielzeit’ mit dem heimischen Fußball ab, stellt die sachlich fundierte Analyse aber immer vor die hässliche Polemik.“
Martin Gasser, Steirerkrone

Kühnelt Wolfgang

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Mag. Wolfgang Kühnelt wurde 1967 in Villach geboren. Er studierte Soziologie und Hispanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz, wo er 1997 sein Studium als Mag. rer. soc. oec. abschloss. 

In den Jahren 1998 bis 2003 war er als Texter und Konzeptionist in der Kommunikationsberatungsagentur Peter & Der Hirsch in Graz tätig. Seit 2003 ist Wolfgang Kühnelt Eigentümer der Agentur Pretty Commercial in Graz. Die Agentur betreut nationale (zuweilen auch internationale Kunden) in Sachen Kommunikationsberatung, Text, Social Media u.a.m.

Des Weiteren verfügt er über langjährige Unterrichtserfahrung am BFI Steiermark und dem WIFI Steiermark. Von 2012 bis 2018 arbeitete er als Professor an der HTBLVA Ortweinschule in Graz für die Fächer Marketing & Werbung sowie Präsentationstechniken. Seit September 2019 doziert er an der FH Joanneum.

Daneben ist er als Journalist tätig. Seit 1999 ist er Herausgeber des Internet-Magazins „Der Haubentaucher“ (www.haubentaucher.at) und verfasst seit 2003 journalistische Arbeiten für Die Presse, Vorarlberger Nachrichten, Gap, Sportaktiv Magazin, Kleine Zeitung, Steirerkrone, Horizont und Bestseller. Von 2007 bis 2012 schrieb Wolfgang Kühnelt für den Falter Steiermark.

Zudem ist er der Autor zweier Fußballbücher und hat am Dokumentarfilm „Geliebter Feind“ über das Grazer Derby (Regie: Markus Mörth) mitgearbeitet.

Als Innenverteidiger bei Lokomotive Herz Jesu Graz und beim Reklamesportclub Steiermark war ein nennenswerter Erfolg im Fußball der Einzug ins Viertelfinale bei der 43. Theater-Fußball-EM im Mai 2011 in Graz als Gastspieler der Scala di Milano. Wolfgang Kühnelt ist Anhänger des Grazer AK und des Madrider Traditionsvereins Rayo Vallecano.

 

© Christian Jungwirth

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