"Schafft die Politik ab!" von Andreas Unterberger

Schafft die Politik ab!

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  • 978-3-7011-7918-3
  • Oktober 2014
  • Taschenbuch, 11,5 x 19,0 cm
  • 60
Wohin bewegt sich die Politik der Zukunft? In der Streitschrift „Schafft die Politik ab!“ macht... mehr
Das Buch "Schafft die Politik ab!"

Wohin bewegt sich die Politik der Zukunft? In der Streitschrift „Schafft die Politik ab!“ macht Journalist, Blogger und Kolumnist Andreas Unterberger seinem Ärger über die derzeitige Politik in Österreich Luft. Er nimmt Lobby-Organisationen und vermeintliche Heilsversprecher in Augenschein, die vielleicht am lautesten schreien, aber doch am wenigsten bewegen. Seine Lösung: Direkte Demokratie. Aber sind wir, die Bürger, wirklich als Entscheidungsträger die einzige Alternative? 

Andreas Unterberger ist zornig. Die Streitschrift „Schafft die Politik ab!“ ist der Ausdruck der Frustration eines langjährigen Analytikers, einstigen EU-Vorkämpfers und Politiker-Verteidigers über das zunehmende Versagen der repräsentativen Demokratie. Immer weniger ist Politik noch imstande, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Immer mehr haben Lobby-Organisationen sich ihrer bemächtigt. Jede Partei macht ständig größere Geschenke an die ihnen jeweils nahestehenden Gruppen, um ihre Sympathisant*innen und die am lautesten via Medien Schreienden zu bedienen. Den Kontakt mit den Wähler*innen und den ehernen Gesetzen der Ökonomie hat die Politik hingegen weitgehend verloren. Sie orientiert sich an der veröffentlichten Meinung statt der öffentlichen. Sie will niemandem weh tun – und tut dabei allen immer mehr weh. Durch Schulden, durch ständig wachsende Steuersätze, durch Ignorieren der internationalen Konkurrenz, durch stetig wachsende Berge an völlig überflüssigen Regulierungen und Freiheitseinschränkungen. Damit ist der Abgrund schon sehr nahe gerückt. Es ist die Gefahr von undemokratischen Alternativen und Heilsversprechern als Schein-Kur entstanden, die kurzfristig die Massen hinter sich scharen. So wurde, wie wir wissen, schon öfter Geschichte geschrieben – und nicht zum Besseren.

Laut Andreas Unterberger gibt es nur eine einzige positive Alternative: die direkte Demokratie. Da die Bürger in jedem Fall die Konsequenzen zu tragen haben, stehen ihnen auch die Grundentscheidungen zu. Jedoch tun Politiker alles, um direktdemokratische Alternativen zu verhindern, um zumindest dem Anschein nach an der Macht zu bleiben.

Begeben Sie sich mit Andreas Unterberger auf die Suche nach Möglichkeiten und Chancen für direkte Demokratie und nach einem Weg fernab von Politik-Schlachkämpfen auf Social Media und Co.

Unterberger Andreas

Autor Andreas Unterberger - Foto rechtefreiDr. jur. Andreas Unterberger ist Publizist und Politikwissenschafter. Er war unter anderem langjähriger Chefredakteur von „Die Presse“ (1995 bis 2004), danach Chefredakteur von der „Wiener Zeitung“ (2005 bis 2009). Seit 2009 ist er als Blogger im Netz vertreten (andreas-unterberger.at). Er zählt höchste Zugriffs- und Abonnentenzahlen unter allen journalistischen Blogs Österreichs zu seinen Errungenschaften sowie die Ehrung als Online-Journalist des Jahres. Er ist außerdem als Kolumnist im „Börsen-Kurier“, auf „EU-Infothek.com“, auf „vienna.at“ sowie unregelmäßig in vielen anderen Medien tätig.

© Dr. Andreas Unterberger

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