PISA 2018. Grundkompetenzen am Ende der Pflichtschulzeit im internationalen Vergleich

PISA 2018. Grundkompetenzen am Ende der Pflichtschulzeit im internationalen Vergleich

  • Höller Iris, Suchan Birgit, Wallner-Paschon Christina
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  • 978-3-7011-8152-0
  • Januar 2020
  • Broschur, 21,0 x 27,0 cm
  • 120
PISA misst die Leistungen von 15- bzw. 16-jährigen Schülern, die am Ende ihrer Pflichtschulzeit... mehr
Das Buch "PISA 2018. Grundkompetenzen am Ende der Pflichtschulzeit im internationalen Vergleich"

PISA misst die Leistungen von 15- bzw. 16-jährigen Schülern, die am Ende ihrer Pflichtschulzeit stehen, in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften.

Der erste Band der neuesten PISA-Studie aus dem Jahr 2018 bietet den Leserinnen und Leser einen Überblick über die Leistungen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich. Der Fokus liegt dabei nach PISA 2000 und PISA 2009 erneut auf der Lesekompetenz. In dieser Studienrunde nahmen in Österreich 6802 Schülerinnen und Schüler aus 291 Schulen aller Schulformen teil.

Bildung ermöglicht jungen Menschen im 21. Jahrhundert an der demokratischen Gesellschaft teilzuhaben, einen effektiven Übergang in die weitere (Aus-) Bildung und schließlich einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.

Um die Qualität von Schule und Ausbildung einzuschätzen und zu sichern sowie zu steigern ist eine evidenzbasierte Bildungspolitik notwendig, welche die Ergebnisse und Prozesse an österreichischen Schulen systematisch und wissenschaftlich abgesichert beobachtet. Dazu sind sowohl nationale Kompetenzmessungen nötig als auch die Teilnahme an internationalen Bildungsstudien.

Die wohl wichtigste, die OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment), erlaubt durch den weltweiten Vergleich die Einordnung der österreichischen Schulen in einen internationalen Kontext. Zudem dient PISA als Impuls- und Ideengeber für die Entwicklung von Bildungsforschung und -monitoring in Österreich. Seit 2000 findet die Studie alle drei Jahre statt und 2018 erfolgte der siebte Durchgang.

Im vorliegenden ersten Berichtsband werden primär auf die Beschreibung der Kompetenzen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich und auf die Analyse der Veränderungen der Leistungen eingegangen. Des Weiteren befindet sich im Buch eine Darstellung der Kompetenzen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im Zeitvergleich von PISA 2000 bis PISA 2018.

Höller Iris

Dr. Iris Höller arbeitet im Bereich Internationale Assessments (PISA und PIRLS) der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie). Sie hat Politikwissenschaft studiert und ihr Doktoratsstudium an der Universität Innsbruck 2012 abgeschlossen. 

Sie hat bereits verschiedene Publikationen herausgegeben sowie Einzelbeiträge verfasst.

Suchan Birgit

Mag. Dr. Birgit Suchań ist die Teamleiterin PISA in der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie). Sie hat Psychologie studiert und ihr Doktoratsstudium 2001 abgeschlossen. Noch während ihres Studiums war sie als Researcherin bei der internationalen Schülerleistungsstudie PISA tätig. Zwischen 2004 und 2013 arbeitete sie als nationale Projektmanagerin für die internationalen Schülerleistungsstudien PIRLS & TIMSS. Bereits seit 2013 ist Frau Suchań nationale Projektmanagerin für die internationale Schülerleistungsstudie PISA.

Sie hat zahlreiche Publikationen herausgegeben sowie Einzelbeiträge verfasst. Ihre Arbeitsbereiche bilden die International vergleichende Bildungsforschung sowie Lage-Scale-Assessments.

Frau Suchańs Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Geschlechterdifferenzen im internationalen Vergleich sowie in der Untersuchung von unterrichtsbezogenen Rahmenbedingungen.

Wallner-Paschon Christina

Mag. Christina Wallner-Paschon ist die Teamleiterin PIRLS in der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie). Sie hat Erziehungswissenschaft studiert und zahlreiche Publikationen herausgegeben sowie Einzelbeiträge verfasst. Ihre Arbeitsbereiche sind die Internationale Bildungsforschung und sie ist die Hauptverantwortliche für die Lesestudie PIRLS. 

Frau Wallner-Paschons Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Chancengerechtigkeit, Lesesozialisation, motivationale Merkmale sowie alternative Pädagogik (mit Schwerpunkt auf Waldorf- bzw. Steinerschulen).

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