Stand und Perspektiven der NS­-Forschung in der Musik

Stand und Perspektiven der NS­-Forschung in der Musik

  • Aringer Klaus, Kogler Susanne, Lenhart Markus Helmut
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  • 978-3-7011-0462-8
  • Feber 2021
  • Broschur, 168 x 240 mm
  • 194
Der Band bietet einen Überblick über den Stand der NS-Forschung in der Musikwissenschaft im... mehr
Das Buch "Stand und Perspektiven der NS­-Forschung in der Musik"

Der Band bietet einen Überblick über den Stand der NS-Forschung in der Musikwissenschaft im deutschsprachigen Raum. 1963 gegründet, ist die Grazer Kunstuniversität eine vergleichsweise junge Institution. Allerdings hatten einflussreiche Entscheidungsträger sowie zahlreiche Angehörige der Grazer Musikakademie und ihrer Vorgängerinstitution des Steiermärkischen Landeskonservatoriums auch bedeutende Positionen im NS-Musikausbildungssystem inne.
Der Band möchte zu einer tiefergehenden Reflexion und weiterer Erforschung dieses dunklen Kapitels der Geschichte anregen und eine kritische Selbstreflexion in Gang bringen, die auf die Zukunft abzielt und der Verantwortung der Universitäten für gesellschaftliche Erinnerungskultur und Entwicklung von Leitbildern Rechnung trägt.
Mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung beleuchten die einzelnen Bände der Reihe FOKUS MUSIK Schnittpunkte von Wissenschaft und Kunst, von Forschung und (re)produktiver Musikausübung

Aringer Klaus

Klaus ARINGER ist seit 2005 Universitätsprofessor für historische Musikwissenschaft und war zwischen 2008 und 2020 Vorstand des Instituts Oberschützen der Kunstuniversität Graz. Er studierte Musikwissenschaft, Geschichte und ältere deutsche Sprache und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München (M.A. 1992 und Dr. phil. 1997). Zwischen 1995 und 2005 war er wissenschaftlicher Assistent und Kurator der Instrumentensammlung Stiftung Dr. h.c. Karl Ventzke an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, wo er sich 2003 für das Fach Musikwissenschaft habilitierte.Gastweise lehrte er auch an den Universitäten Graz und Wien. Seit 2017 wirkt er am von Peter Revers geleiteten FWF-Projekt „Analyse musikalischer Interpretation: Herbert von Karajan“ mit. Seit 2019 ist er Mitglied der Leitenden Kommission der Gesellschaft zur Herausgabe von Denkmälern der Tonkunst in Österreich. Schwerpunkte seiner Forschungs- und Publikationstätigkeit bilden die Musik J. S. Bachs und der Wiener Klassiker, die Geschichte der Musikinstrumente, der Instrumentation und Instrumentationslehre sowie Fragen von Aufführungspraxis und Interpretationsforschung.
Foto: Jasmin Glettler-Feiertag
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Kogler Susanne

Susanne Kogler studierte Klassische Philologie und Musikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität und Musikpädagogik an der Kunstuniversität Graz 
1996–2011wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Senior Scientist am Institut für Wertungsforschung bzw. Musikästhetik der Kunstuniversität Graz, 2010–2011 stellvertretende Leiterin des Zentrums für Genderforschung, seit 2012 Leiterin des Universitätsarchivs, seit 2020 Professorin für Musikwissenschaft an der Universität Graz.
Zahlreiche Publikationen zur Musikästhetik und Musikgeschichte des 19.-21. Jahrhunderts. Lehrtätigkeit an Universitäten im In- und Ausland (Kunstuniversität Graz, Karl-Franzens-Universität Graz, New York City University, Université Paris 8, Universität Wien, Universität Klagenfurt, Universität Ljubljana).
Foto: Joachim Schauer
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Lenhart Markus Helmut

Markus Helmut Lenhart ist seit 2020 Archivar für die Congregatio Jesu, Mitteleuropäische Provinz, mit Sitz in München; 2017–2020 Senior Scientist am Universitätsarchiv der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz; 2011–2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UB der Karl-Franzens-Universität Graz und an der Zentralen österr. Forschungsstelle Nachkriegsjustiz Wien-Graz; 2008–2010 Institutslektorat / Assistenzprofessur am Österreichzentrum der Hebräischen Universität, Jerusalem; 2006–2019 Lehrbeauftragter an den Instituten für Kunstgeschichte und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (mit Unterbrechungen); außeruniversitär mehrere Jahre in verschiedenen Positionen im Verlag und Buchdruck tätig. Studium der Kunstgeschichte, Geschichte, Religionswissenschaft und Pharmazie; Promotion in Kunstgeschichte. 2000–2001 Ableistung des Zivildienstes als Gedenkdienst am Żydowski Instytut Historyczny / Jüdischen Historischen Institut, Warschau. Forschungsschwerpunkte: Kulturgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Nationalismus und zuletzt der Geschichte des Nationalsozialismus.
Foto: Julia Fuchs
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