»Wer flaches Penis-Gerede erwartet, liegt mit dem Buch Pen!smuseum falsch. (…) Vielmehr sind hier feministische Geschichten versammelt, die sich manchmal wie eine Genugtuung, die perfekte Rache, ein erlösender Aufschrei, aber auch wie eine tröstende Umarmung und die Worte „Du bist nicht allein“ anfühlen.«
Jennifer Engl, Goethe Institut
»Verschlungen hab ich die Texte – und geschmunzelt hab ich sehr viel. Die beschriebenen Frauenfiguren sind alle ein bissl so, wie man selbst gern wär, wenn man sich trauen würde, oder wie man selbst gerne ist, es aber nicht an die große Glocke hängen will. (…) Die 20 Kurzgeschichten sind scharfzüngig, kurzweilig, gespickt mit schwarzem Humor und provokanten Wendungen (…) Das Buch ist lesenswert, originell und unterhaltsam!«
Nicole Schlaffer, Steirerin
»Auch stilistisch haben sich die Autorinnen in kein Korsett quetschen lassen. (…) Das alles sind kleine literarische Beträge (sic!) zur Debatte um Geschlechterrollen – voller Haltung, Wut und Humor.«
Judith Fischer, ELLE
»Damit verweisen Eva Reisinger und Mareike Fallwickl auf die Potenziale von Wut. Wut kann nicht nur zerstörerisch sein, aus ihr kann auch Neues entstehen. Die Taten der Frauen brechen Vieles auf, lassen Strukturen, Lebensweisen und Beziehungen zerbröseln, aber schaffen auch viel Raum für Neues. Neues, das sogar um einiges Schöner und Besser wirkt als das, was davor da war.«
Livia Praun, radioFM4
»Das aufwendig gestaltete Buch und die liebevoll und gleichzeitig witzigen Illustrationen von Andrea Zapanta Scharf steigern den Lesegenuss um eine ästhetische Ebene. Die Kurzgeschichten lesen sich schnell — je mehr Zeit sich die Leserin zwischen den einzelnen Geschichten lässt, desto mehr und länger hat sie etwas von dem lustigen, pointierten und gleichzeitig inhaltlich viele feministische Themen abdeckenden Buch.«
Paula Lange, WeiberDiwan
»Ein Buch, das von Freundinnen erzählt, die sagen: „So jetzt ists genug, jetzt reicht’s!“. […] Sie erzählen mit einer Wut und einer scharfen Klinge und mit einer Leichtigkeit gleichzeitig […], da fängst du an zu lachen, zu weinen, zu schreien und möchtest es allen in die Hand drücken! Das ist nicht nur eine Pflichtlektüre, sondern auch ein Lesegenuss.«
Johannes Kößler, Guten Morgen Österreich
»Das Werk ist ein wichtiges Aufklärungsbuch für Männer, die einen Perspektivenwechsel nötig haben. Der Text macht wütend. Aber auf eine sehr befreiende und amüsante Art und Weise.«
Judith Leopold, Österreich











