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Die österreichischen Kriegsgefangenen in der Moldau 1945–1955

Stefan Karner

 
 
 
 
 

Das Buch schildert anhand von NKWD-Dokumenten die Unterbringung, die Arbeit sowie das Leiden und Sterben der österreichischen Kriegsgefangenen in der Moldau zwischen 1945–1955.

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Beschreibung

Von den 135.000 Österreichern in sowjetischer Kriegsgefangenschaft waren 1.127 in der Moldau registriert. Die meisten von ihnen wurden nach der Kapitulation 1945 im Raum Niederösterreich und Südmähren, teilweise von US-Truppen gefangen genommen und in die Moldau verbracht. Für Zehntausende Österreicher war die Moldau aber auch jenes letzte sowjetische Gebiet, das sie per Bahn durchquerten, ehe sie in Wiener Neustadt als „Heimkehrer“ empfangen wurden.
Anhand von NKWD-Dokumenten schildert das Buch Unterbringung, Arbeit, Leiden und Sterben der österreichischen Kriegsgefangenen in der Moldau, listet ihre Namen auf. Fotos zeigen, wo man heute die ehemaligen Lagerorte finden kann. Berührende Einzelschicksale ergänzen die Darstellung.

Anfragen zu Gefangenenschicksalen in der ehemaligen Sowjetunion: bik-graz@bik.ac.at oder gensekr@osk.at

Zusätzliche Informationen

Sprache

Deutsch

Ausführung

14,5 x 21 cm Hardcover

Erscheinungsdatum

21.10.2022

Anzahl Seiten

200

ISBN

978-3-7011-0500-7

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    Karner_Kriegsgefangene Moldau_Blick-ins-Buch
    © BIK
    Renommierter Historiker und Universitätsprofessor. Bis Februar 2018 war er Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz.

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