Österreich und der Kalte Krieg

Ein Balanceakt zwischen Ost und West

 
 
 
 
 

Der Kalte Krieg hielt die Welt fast ein halbes Jahrhundert lang in Atem. Als sich der Eiserne Vorhang über Europa senkte, bestand auch für Österreich die Gefahr der Teilung. Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die Österreich vom Nationalsozialismus befreit hatten, richteten sich auf eine längere Besatzung des Landes ein. Österreich war ein Hauptschauplatz des Ost- West-Konflikts und damit auch ein Tummelplatz der Geheimdienste.

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Beschreibung

Der Kalte Krieg hielt die Welt fast ein halbes Jahrhundert lang in Atem. Als sich der Eiserne Vorhang über Europa senkte, bestand auch für Österreich die Gefahr der Teilung. Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die Österreich vom Nationalsozialismus befreit hatten, richteten sich auf eine längere Besatzung des Landes ein. Österreich war ein Hauptschauplatz des Ost- West-Konflikts und damit auch ein Tummelplatz der Geheimdienste. Auch der Propagandakrieg im Land tobte zwischen Ost und West. Die Angst vor der Atombombe verschonte auch Österreich nicht.

Österreich grenzte auf über tausend Kilometern an kommunistische Diktaturen. Als neutraler Staat spielte Österreich eine bedeutende Rolle als Vermittler, Brückenbauer und Verhandlungsort. Erst mit der Überwindung der Teilung Europas 1989 und dem Ende des Kalten Krieges begann auch für Österreich eine neue Ära.

Zusätzliche Informationen

Ausführung

17 x 24 cm, Hardcover

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Anzahl Seiten

336

ISBN

978-3-7011-0485-7

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    geboren in Vorarlberg, ist der Marshall Plan Chair und Direktor des Österreichzentrums an der Universität von New Orleans.
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    Stellvertretender Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Mitglied der Österreichisch Russischen Historikerkommission.

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