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Österreich – Russland – Stationen gemeinsamer Geschichte

 
 
 
 
 

Lassen Sie sich die wichtigsten Stationen der komplexen Beziehungen zwischen Österreich und Russland klar strukturiert und verständlich erklären.

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Beschreibung

Die bereits Jahrhunderte währenden Beziehungen zwischen Österreich und Russland sind eine spannende und vielfältige Geschichte. Diese wurde in diesem einzigartigen Band im Rahmen der Österreichischen-Russischen Historikerkommission von 26 Autoren aus beiden Ländern zusammengetragen, aufgearbeitet und anschaulich präsentiert. An jedem der elf Kapitel, welche die wichtigsten Stationen der gemeinsamen Geschichte erläutern, haben jeweils ein*e österreichische*r und ein*e russische*r Historiker*in gearbeitet.

Österreich und Russland waren mal Nachbarn mit gemeinsamen Interessen, mal Feinde. Immer gab es jedoch Brücken zwischen beiden Ländern: kulturell, politisch, wirtschaftlich. Das gemeinsame Geschichtsbuch dient dem gegenseitigen Verstehen, ist als Lehrbehelf konzipiert und stellt die wichtigsten Etappen der gegenseitigen Beziehungen in den Fokus. Von den ersten Kontakten der beiden Mächte im 15. Jahrhundert, über den Wiener Kongress und den Krimkrieg bis hin zum Ersten Weltkrieg, als dessen Folge beide Imperien zerbrachen. Der Zweite Weltkrieg forderte auf beiden Seiten ungeheure Opfer an Soldaten und Zivilisten. Zehntausende Österreicher sind auf russischem Gebiet begraben, Zehntausende sowjetische Kriegsopfer liegen unter österreichischer Erde. 1943 wurde von den Alliierten in Moskau die Wiedererrichtung Österreichs festgelegt, 1945 der Osten Österreichs von der Roten Armee besetzt und vom Nationalsozialismus befreit. Im Kalten Krieg wurde Wien ein neutraler Brückenbauer zwischen Ost und West. Die österreichisch-russischen Beziehungen seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 sind ein Beispiel konstruktiver, bilateraler Politik.
Dieser vielseitige, klar strukturierte und verständlich geschriebene Geschichtsband richtet sich an Geschichtslehrer von Mittelschulen und Gymnasien, Studierende sowie alle, die sich für die spannende, über 500-jährige Geschichte der österreichischen-russischen Beziehungen interessieren.
Anlässlich seines Wienbesuchs am 5. Juni 2018 wurde dem russischen Präsidenten Vladimir Putin das Werk auf Deutsch und Russisch übergeben.

Kriegsfolgen-Forschung Sonderband 18

Zusätzliche Informationen

Ausführung

Gebundene Ausgabe, 17,2 x 24,6 cm

Erscheinungsdatum

Mai 2018

Anzahl Seiten

288

ISBN

978-3-7011-0410-9

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    © BIK
    Renommierter Historiker und Universitätsprofessor. Bis Februar 2018 war er Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz.

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