PISA 2018

Grundkompetenzen am Ende der Pflichtschulzeit im internationalen Vergleich

 
 
 
 
 

Erhalten Sie einen Überblick über die Leistungen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich. Die PISA-Studie misst die Leistungen von Schülern am Ende ihrer Pflichtschulzeit in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften.

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Beschreibung

Bildung ermöglicht jungen Menschen im 21. Jahrhundert an der demokratischen Gesellschaft teilzuhaben, einen effektiven Übergang in die weitere (Aus-) Bildung und schließlich einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.

Um die Qualität von Schule und Ausbildung einzuschätzen und zu sichern sowie zu steigern ist eine evidenzbasierte Bildungspolitik notwendig, welche die Ergebnisse und Prozesse an österreichischen Schulen systematisch und wissenschaftlich abgesichert beobachtet. Dazu sind sowohl nationale Kompetenzmessungen nötig als auch die Teilnahme an internationalen Bildungsstudien.

Die wohl wichtigste, die OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment), erlaubt durch den weltweiten Vergleich die Einordnung der österreichischen Schulen in einen internationalen Kontext. Zudem dient PISA als Impuls- und Ideengeber für die Entwicklung von Bildungsforschung und -monitoring in Österreich. Seit 2000 findet die Studie alle drei Jahre statt und 2018 erfolgte der siebte Durchgang.

Im vorliegenden ersten Berichtsband werden primär auf die Beschreibung der Kompetenzen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich und auf die Analyse der Veränderungen der Leistungen eingegangen. Des Weiteren befindet sich im Buch eine Darstellung der Kompetenzen der österreichischen Schülerinnen und Schüler im Zeitvergleich von PISA 2000 bis PISA 2018.

Zusätzliche Informationen

Ausführung

Broschur, 21,0 x 27,0 cm

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Anzahl Seiten

120

ISBN

978-3-7011-8152-0

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    Leseprobe_Suchan_Hoeller_Wallner-Paschon_PISA_2018
    Mag.a Christina Wallner-Paschon studierte Erziehungswissenschaft. Sie ist die Teamleiterin PIRLS in der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie).
    Dr. Iris Höller, hat Politikwissenschaft studiert und arbeitet im Bereich Internationale Assessments (PISA und PIRLS) der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie).
    Mag.a Dr.in Birgit Suchań studierte Psychologie. Sie ist die Teamleiterin PISA in der Organisationseinheit Bildungsstandards & Internationale Assessments am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (bifie). Seit 2013 ist Frau Suchań nationale Projektmanagerin für die internationale Schülerleistungsstudie PISA.

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