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Yunus, Zocken, Liebeszeugs

 
 
 
 
 

Ein Buch über alles, was Eltern peinlich ist, mit Aufklärungsboxen zum Thema Küssen, Gefühle und Penisgrößen. Band 2 des erfolgreichen Serienauftakts rund um Selma und ihre Freund*innen, für Fans von „Wilde Hühner“ und „Sex Education“

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»Was für ein Vergnügen, beim Lesen hatte ich das Gefühl die Jugend nachzuholen, die ich selbst verpasst habe! Es geht um all das, was so viele Jungs beschäftigt: die ersten Pickel, diese komische Pubertät und die Frage, ob Jungs eigentlich weinen dürfen. Die Antwort darauf ist: eh ja, klar! Dieses lustige und leichtfüßig erzählte Buch, möchte ich am liebsten allen Jungs in die Hand drücken, die oft verzweifelt versuchen, cool zu sein.«
Linus Giese

»Endlich mal ein zeitgemäßes Pubertätsbuch für Boys (aber nicht nur)! Ganz nah dran an der Lebenswelt von 13jährigen, informativ und trotzdem unterhaltsam.«
Carla Heher, Buuu.ch

Beschreibung

Ein Buch über Freundschaft und alles Peinliche mit 12 (zum Beispiel Eltern, Küssen und Liebe). Mit Infoboxen zum Thema Weinen, Pickel und Penisvergleiche.

Yunus ist 12 und will eigentlich nur in Ruhe zocken, doch irgendwie kommt ihm immer etwas dazwischen. Zum Beispiel eine ganze Menge Chaos auf der Klassenfahrt, Streit mit seinem besten Freund Karim und dann lernt er auch noch Nura kennen, die wirklich sehr schöne Haare hat. Yunus Körper macht sowieso, was er will, und als ihm dann auch noch ständig eine unbekannte Nummer Nachrichten schreibt, ist das Chaos komplett. Wenn alles bloß nicht so peinlich wäre! Zum Glück gibt es den Detektiv*innen-Club seiner besten Freundin Selma, der ihm hilft, das Rätsel um die geheimnisvollen Chats zu lösen.

 

Zusätzliche Informationen

Ausführung

Hardcover, 14 x 21 cm

Erscheinungsdatum

Februar 2023

Anzahl Seiten

160

ISBN

978-3-7011-8264-0

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(c) privat
wird eigentlich Lina genannt und ist im Internet als feministische Bloggerin und auf Instagram als @littlefeministblog unterwegs. Zudem arbeitet sie als Sozialpädagogin in der Mädchen*arbeit und berät u.a. zu den Themen Körper und Sexualität, Gender, Familie und Schule.
(c) Hannah Rödel
studierte Kunst an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und zeichnet schon ihr Leben lang. Ihre Illustrationen behandeln feministische Themen und Körperbilder

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