Von Erwachsenen hab ich mir mehr erwartet

Erfundene und gefundene Dialoge

 
 
 
 
 

Im ersten Lockdown beginnt Katja Gasser, Dialoge mit ihrem Kind niederzuschreiben. Darin geht es um Angst und Liebe, Lesen und Lümmeln, um Erwartungen, Familie, Arbeit und Alltag. Diese Preziosen offenbaren nicht nur eine innige Beziehung, sondern stellen auch unsere Weltsicht in Frage. Wer das liest, braucht sich – frei nach Janosch – vor keinem Lockdown mehr zu fürchten.

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Beschreibung

Kind: Wenn man ein Buch schreibt, Mama, dann wird das auch veröffentlicht?
Mutter: Wenn man Glück hat und das möchte: Ja.
Kind: Und dann können es die Leute kaufen und lesen?
Mutter: Ja. Wenn man Glück hat, kaufen und lesen es die Leute dann.
Kind: Schreckliche Vorstellung.
Mutter: Warum?
Kind: Mir wäre das total peinlich.

Im ersten Lockdown beginnt Katja Gasser, Dialoge mit ihrem Kind niederzuschreiben. Darin geht es um Angst und Liebe, Lesen und Lümmeln, um Erwartungen, Familie, Arbeit und Alltag – und um die Trostlosigkeit einer Welt ohne Katzen. Kurz und bündig offenbaren diese Preziosen nicht nur eine innige Beziehung, sondern stellen auch unsere Weltsicht in Frage. Wer das liest, braucht sich – frei nach Janosch – vor keinem Lockdown mehr zu fürchten.

Die liebevollen Illustrationen von Maria Frenay bringen die Dialoge durch ihren Humor zum Leuchten.

Zusätzliche Informationen

Ausführung

13 x 20,5 cm, Hardcover mit Strukturpapier

Erscheinungsdatum

03.10.2022

Anzahl Seiten

160

ISBN

978-3-7011-8258-9

© Ingo Pertramer
© Ingo Pertramer
1975 in Klagenfurt/Celovec geborgen, dissertierte über Ilse Aichinger und Günter Eich, lebt als Kulturjournalistin und Literaturkritikerin in Wien. Seit Ende 2008 Leitung des Literaturressorts im ORF-TV. 2019 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik.

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